Ankündigung

Stodlfest

Neuwahlen

"Politisch Flagge zeigen"

Mit Johannes Koller übernimmt ein neuer Vorsitzender die Führung des CSU-Ortsverbands Neusorg. In der Jahreshauptversammlung im Gasthof Dumler wählten ihn die Mitglieder zum Nachfolger von Gerald Braun.

Der bisherige Vorsitzende Gerald Braun hatte nach sechs Jahren an führender Position nicht mehr kandidiert. Unterstützt wird sein Nachfolger Johannes Koller von seinen Stellvertretern Markus Dumler und Oliver Becher. Schatzmeister wurde Matthias Sischka, das Protokoll führt Markus Dumler. Zu Beisitzern wählten die Mitglieder Gerald Braun, Gerhard Fröhlich, Josef Hösl, Thomas Küffner, Stefanie Philipp und Alexander Veigl.

Die Kasse prüfen Daniel Heining und Gerhard Schmid. Weiter bestimmte die Versammlung als Delegierte zur Kreisvertreterversammlung Markus Dumler, Johannes Koller, Thomas Küffner und Matthias Sischka. Ersatzdelegierte sind Oliver Becher, Josef Hösl und Hans Zetlmeisl.

Nach den Neuwahlen stellte sich der neue Ortsvorsitzende den CSU-Mitgliedern vor. Dabei berichtete der 61-Jährige über seinen beruflichen Werdegang vom Realschullehrer bis hin zu seiner derzeitigen Funktion als Ministerialbeauftragter für die Realschulen in Oberfranken. 1974 trat er in die Junge Union ein. 1989, nach zwölf "Lehr- und Wanderjahren" in ganz Bayern, kam er wieder nach Neusorg und wurde Mitglied in der CSU.

Starkes Team bilden

Zu seiner Wahl zum Ortsvorsitzenden stellte Koller heraus, es sei gerade heute wichtig, "politisch Flagge zu zeigen". Hier lobte er die engagierte Vorstandschaft der Neusorger Christsozialen und deren konstruktive sowie erfolgreiche Arbeit in der Kommunalpolitik. Seine Visionen vom Ortsverband sind, auch weiterhin ein starkes Team zu bilden und die Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Er bat die Mitglieder, Ideen in die Arbeit mit einzubringen. Über sich selbst erklärte der neue Ortsvorsitzende Johannes Koller, er sei offen für Anregungen und halte auch den Ortsverband dafür fähig.

Er appellierte an die Mitglieder, der CSU treu zu bleiben und in politischen Gesprächen deren Positionen zu vertreten. Kollers Dank galt seinem Vorgänger Gerald Braun für seine fleißige und solide Arbeit, auf die er hervorragend aufbauen könne.

Schon im Vorfeld des Wahlgangs hatte stellvertretender Vorsitzender Markus Dumler in Vertretung für den erkrankten Gerald Braun die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung begrüßt. Dumler verlas ein Schreiben des scheidenden Vorsitzenden, der darin erklärte, dass eine Zeit der Veränderung gekommen sei. Er stelle sich beruflich neuen Herausforderungen und möchte deshalb die mit dem Ortsvorsitz der CSU Neusorg verbundenen Verpflichtungen und Aufgaben nicht vernachlässigen.

54 Mitglieder

Braun bekräftigte in seinem Schreiben, er habe das Amt mit großer Freude, Leidenschaft und Überzeugung ausgeübt. Sein Dank galt seinem Nachfolger für die Bereitschaft, den Ortsverband zu führen, und allen Mitgliedern, die ihn stets unterstützt haben. In dem vorgetragenen Rechenschaftsbericht bezifferte Markus Dumler den Mitgliederstand bei einem Austritt auf 54 Personen. Höhepunkt des vergangenen Jahres war das 70. Gründungsjubiläum mit Festredner Albert Füracker, dem bayerischen Staatsminister für Finanzen, Landesentwicklung und Heimat. Außerdem beteiligte sich der Ortsverband am Bürgerfest und am Ferienprogramm. Ebenso verteilte er eine Weihnachts-Info. Für die Pflege der Homepage der CSU dankte er Christian Heinl.

In seinem Ausblick erwähnte der stellvertretende Vorsitzende das Familienfest und die Beteiligung am Ferienprogramm. Weiter bat er die Mitglieder, zur Partei zu stehen und deren Grundwerte zu vertreten. Abschließend lobte er die gute Zusammenarbeit mit Gerald Braun.

 

Ehrungen

Für 55 Jahre Treue durfte in der Ortshauptversammlung der CSU Neusorg Josef Sischka (sitzend Mitte) eine Urkunde entgegen nehmen. Bernhard Buchner (sitzend links erhielt die Auszeichnung für vier Jahrzehnte. Für 15 Jahre  Zugehörigkeit wurden Markus Dumler (stehend von links), Alexander Veigl und Thomas Fütterer geehrt. Christian Doleschal, Tobias Reiß, Ehrenvorsitzender Dr. Günther Fütterer und CSU-Ortsvorsitzender Johannes Koller (sitzend rechts) gratulierten den treuen Mitgliedern.

 

Einen Überblick über die Kommunalpolitik gab in der Jahreshauptversammlung der CSU Neusorg zweiter Bürgermeister und CSU-Fraktionssprecher Dr. Günther Fütterer. Das derzeit größte Projekt bilde mit etwa 1,96 Millionen Euro die Sanierung des Bahnhofgebäudes. Davon entfalle auf die Gemeinde ein Eigenanteil von rund 820 000 Euro. Weitere Vorhaben seien der Radweg nach Schwarzenreuth, die Dorferneuerung Riglasreuth, das Dorfhaus Wernersreuth und die Sanierung des Kolpinghauses.

Der Bürgermeisterstellvertreter betonte, die finanzielle Lage der Kommune habe sich positiv entwickelt. In den letzten sechs Jahren habe der Freistaat die Gemeinde Neusorg mit 2,5 Millionen Euro an Stabilisierungshilfen unterstützt. In den kommenden Jahren geplant sei die Sanierung von Kanalsträngen, verbunden mit dem Austausch von Wasserleitungen. Ab 2021 stehe auch die Sanierung der Kläranlage an. Ferner müssten Baugebiete erschlossen werden und es fehle an Gewerbeflächen. Dr. Fütterer unterstrich, der Gemeinderat ziehe an einem Strang. Dank zollte er  seinen Gemeinderatskollegen, den CSU-Mitgliedern und dem Ortsverband der Jungen Union.

Keine Einwände gab es gegen den Kassenbericht von Schatzmeister Matthias Sischka. Die beiden Revisoren Daniel Heining und Gerhard Schmid bescheinigten ihm eine ordentliche Kassenführung, worauf die Vorstandschaft entlastet wurde.

Glückwünsche an den neuen Ortsvorsitzenden Johannes Koller überbrachte Christian Doleschal, der Oberpfälzer Spitzenkandidat der CSU für die Europawahlen und Bezirksvorsitzende der Jungen Union Oberpfalz. Sein Dank galt auch dem scheidenden Vorsitzenden Gerald Braun. Er erklärte, die Christsozialen befinden sich in einem Jahr der Erneuerung. Der Kreisverband habe den Mitterteicher Bürgermeister Roland Grillmeier als Kandidaten für das Amt des Landrats vorgeschlagen.

Es gelte für die CSU die Europawahlen erfolgreich anzupacken und zu zeigen, dass sie gestalten will. Mit Manfred Weber stelle die CSU sogar den Spitzenkandidaten der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europäischen Parlament als EU-Kommissionspräsident. Dies gebe auch Rückenwind für die Kommunalwahlen. Die CSU stehe dazu die Außengrenzen Europas zu schützen. Sie sei auch gegen eine europäische Arbeitslosenversicherung. Stattdessen fordere sie für südliche Staaten eine Hilfe zur Selbsthilfe. Christian Doleschal rief dazu auf, die Wähler für die Europawahl zu mobilisieren.

Landtagsabgeordneter Tobias Reiß dankte Johannes Koller für sein Engagement den Vorsitz des Ortsverbands zu übernehmen. Die CSU Neusorg sei eine gute Truppe und Koller bringe bestimmt viele gute Ideen in die Arbeit mit ein. Der MdL brachte die Hoffnung zum Ausdruck Christian Doleschal werde in das Europaparlament einziehen. Dieser habe die Politik von der Pike auf gelernt.

Tobias Reiß bot Christian Doleschal als Kandidat für das Europaparlament und dem CSU-Ortsverband Neusorg seine Unterstützung an. Mit Roland Grillmeier verfüge der Kreisverband darüber hinaus über einen kompetenten Anwärter als ersten Mann im Landkreis.

Einen Überblick über die Kommunalpolitik gab in der Jahreshauptversammlung der CSU Neusorg zweiter Bürgermeister und CSU-Fraktionssprecher Dr. Günther Fütterer. Das derzeit größte Projekt bilde mit etwa 1,96 Millionen Euro die Sanierung des Bahnhofgebäudes. Davon entfalle auf die Gemeinde ein Eigenanteil von rund 820 000 Euro. Weitere Vorhaben seien der Radweg nach Schwarzenreuth, die Dorferneuerung Riglasreuth, das Dorfhaus Wernersreuth und die Sanierung des Kolpinghauses.

Der Bürgermeisterstellvertreter betonte, die finanzielle Lage der Kommune habe sich positiv entwickelt. In den letzten sechs Jahren habe der Freistaat die Gemeinde Neusorg mit 2,5 Millionen Euro an Stabilisierungshilfen unterstützt. In den kommenden Jahren geplant sei die Sanierung von Kanalsträngen, verbunden mit dem Austausch von Wasserleitungen. Ab 2021 stehe auch die Sanierung der Kläranlage an. Ferner müssten Baugebiete erschlossen werden und es fehle an Gewerbeflächen. Dr. Fütterer unterstrich, der Gemeinderat ziehe an einem Strang. Dank zollte er  seinen Gemeinderatskollegen, den CSU-Mitgliedern und dem Ortsverband der Jungen Union.

Keine Einwände gab es gegen den Kassenbericht von Schatzmeister Matthias Sischka. Die beiden Revisoren Daniel Heining und Gerhard Schmid bescheinigten ihm eine ordentliche Kassenführung, worauf die Vorstandschaft entlastet wurde.

Glückwünsche an den neuen Ortsvorsitzenden Johannes Koller überbrachte Christian Doleschal, der Oberpfälzer Spitzenkandidat der CSU für die Europawahlen und Bezirksvorsitzende der Jungen Union Oberpfalz. Sein Dank galt auch dem scheidenden Vorsitzenden Gerald Braun. Er erklärte, die Christsozialen befinden sich in einem Jahr der Erneuerung. Der Kreisverband habe den Mitterteicher Bürgermeister Roland Grillmeier als Kandidaten für das Amt des Landrats vorgeschlagen.

Es gelte für die CSU die Europawahlen erfolgreich anzupacken und zu zeigen, dass sie gestalten will. Mit Manfred Weber stelle die CSU sogar den Spitzenkandidaten der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europäischen Parlament als EU-Kommissionspräsident. Dies gebe auch Rückenwind für die Kommunalwahlen. Die CSU stehe dazu die Außengrenzen Europas zu schützen. Sie sei auch gegen eine europäische Arbeitslosenversicherung. Stattdessen fordere sie für südliche Staaten eine Hilfe zur Selbsthilfe. Christian Doleschal rief dazu auf, die Wähler für die Europawahl zu mobilisieren.

Landtagsabgeordneter Tobias Reiß dankte Johannes Koller für sein Engagement den Vorsitz des Ortsverbands zu übernehmen. Die CSU Neusorg sei eine gute Truppe und Koller bringe bestimmt viele gute Ideen in die Arbeit mit ein. Der MdL brachte die Hoffnung zum Ausdruck Christian Doleschal werde in das Europaparlament einziehen. Dieser habe die Politik von der Pike auf gelernt.

Tobias Reiß bot Christian Doleschal als Kandidat für das Europaparlament und dem CSU-Ortsverband Neusorg seine Unterstützung an. Mit Roland Grillmeier verfüge der Kreisverband darüber hinaus über einen kompetenten Anwärter als ersten Mann im Landkreis.

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